Deutsche Bank

Ausstellung "Found in Translation" in New York eröffnet

11. Februar - 1. Mai 2011 │ New York

Das New Yorker Solomon R. Guggenheim Museum präsentiert vom 11. Februar bis 1. Mai 2011 im Rahmen der „Deutsche Bank Series at the Guggenheim“ die neue Ausstellung Found in Translation.

Die Schau zeigt elf Werke von elf Künstlern, „die Übersetzungen als Modell und Metapher für kritische Kommentare über die Vergangenheit und zur Schaffung phantasievoller Möglichkeiten für die Gegenwart betrachten”.

Die Werke der Ausstellung stammen aus privaten Leihgaben sowie der umfangreichen Sammlung an Videos, Filmen und neuen Medien des Guggenheim-Museums. Der Fokus liegt dabei auf Künstlern, die in den vergangenen 15 Jahren ihren Durchbruch erlebten.

Found in Translation ist die dritte Ausstellung im Rahmen der „Deutsche Bank Series at the Guggenheim“. Anfang 2012 wird sie im Deutsche Guggenheim in Berlin zu sehen sein.

Die gleichermaßen historischen wie fantasievollen Werke der Ausstellung befassen sich mit diversen politischen und sozialen Kontexten. Das Medium Sprache stellt hierbei die entscheidende Verbindung zwischen den Kulturen und der Zeitlichkeit dar, die sie erkunden. Da Sprache in Echtzeit erlebt wird, konzentriert sich Found in Translation auf die zeitbasierten Medien Video, Film und 35 mm Dia-Installation, die es den Künstlern zudem ermöglichen, virtuelle Welten zu schaffen, in die sie für ihre konzeptionellen Forschungen eintauchen können.

Weitere Informationen zum Kunstengagement der Deutschen Bank sind im ArtMag zu finden.

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Patty Chang; The Product Love, 2009, Solomon R. Guggenheim Museum, New York

Patty Chang; The Product Love, 2009, Solomon R. Guggenheim Museum, New York

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Letzte Aktualisierung: 5.9.2013
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